Büro Bernd Lafrenz: 0761/22298 tka@lafrenz.de

 

 

 

 

 

 

Der Widerspenstigen Zähmung

Shakespeare Solo Komödie

 

 

 

 

 

 

Der Widerspenstigen Zähmung

Shakespeare Solo Komödie

 

 

 

 

 

 

Der Widerspenstigen Zähmung

Shakespeare Solo Komödie

 

 

 

 

 

 

Der Widerspenstigen Zähmung

Shakespeare Solo Komödie

 

 

 

 

 

 

Der Widerspenstigen Zähmung

Shakespeare Solo Komödie

Der Widerspenstigen Zähmung

Frei-komisch nach Shakespeare

Koproduktion mit dem Stadttheater Minden


 

 

Idee:
Bertram Schulte, Intendant des Stadttheaters Minden

Regie:
Abel Aboualiten, Paris

Text:
Bernd Lafrenz & Abel Aboualiten

Kostüme und Ausstattung:
Angelika Duis

Bühnenbild:
Nobi Bühler (Eisenbaum), Achim Thom, Demian Jäkel, Abel Aboualiten

Fotos im Slider:
Dieter Mittenzwei

Lucentio, der in Padua studiert, verliebt sich in die schöne, zarte Bianca und möchte sie heiraten. Ihr Vater Baptista Minola will aber zuerst seine älteste Tochter Katharina unter die Haube bringen. Die hat jedoch Haare auf den Zähnen und ihren eigenen Willen, so dass  alle Interessenten vor der kratzbürstigen Katharina zurückschrecken. Nur der unerschrockene Teufelskerl Petruchio aus Verona will es wagen und zähmt die Widerspenstige mit einer Charmeoffensive.
Der exzellente Multi-Mime Bernd Lafrenz ist einmal mehr der virtuose Verwandlungskünstler im Geschwindigkeitsrausch, der sein Publikum mit Raffinessen fesselt. Gleich einem Chamäleon  schlüpft er von eben noch großer Robe im Handumdrehen in eine zerschlissene Hochzeitskleidung und schockiert als Petruchio die Hochzeitsgesellschaft! Blitzschnell wechselt er Outfit und Grimassen, schlüpft in 10 Männer- und Frauenrollen (und noch mehr Kostüme), markiert seine Charaktere mit winzigen Gesten, improvisiert, arrangiert, animiert, greift tief in die Trickkiste und erwischt immer neue Kniffe…bis zum furiosen Stierkampf mit Happy End.
Lafrenz und Aboualiten rücken Shakespereare´s Komödie phantasievoll und damit gewinnbringend zu Leibe und verleihen dieser Commedia dell’arte noch mehr Witz, Esprit und Schwung.
DABEI SEIN ODER NICHT DABEI SEIN … das ist hier keine Frage!
Ladies und Gentlemen, das dürfen Sie nicht verpassen!

 

Pressestimmen

Lafrenz zieht Publikum in seinen Bann
Der Freiburger Schauspieler glänzt mit seiner Inszenierung des Shakespeare-Klassikers „Der Widerspenstigen Zähmung“

Rollen- und Kostümwechsel machen den Komödienklassiker zu einem ganz besonderen Erlebnis und beweisen einmal mehr seine schauspielerische Meisterleistung […]
Am Ende des Abends verabschieden sich viele Zuschauer persönlich vom Schauspieler und sprechen Lafrenz ihre Anerkennung aus. Ein Großteil der rund 150 Besucher kennt ihn persönlich und weiß: Er kommt wieder.

SÜDKURIER

Shakespeare mit einem Lächeln
Bernd Lafrenz spielt „Der Widerspenstigen Zähmung“ in der Werretalhalle

Die Zuschauer im ausverkauften Saal 2 der Werretalhalle bedankten sich für den Abend im Namen des britischen Dramatikers William Shakespeare mit viel Applaus.
„Ich habe diese Komödie schon häufig gesehen. Mit vielen Schauspielern auf einer Bühne, aber Bernd Lafrenz schafft es mit seinem Talent, ein ganzes Shakespeare Stück solo auf die Bühne zu bringen“, erklärte Shakespeare-Fan Gerlinde Sundermeier. „Ich habe schon lange kein Theaterstück mehr so genossen. Ich hab mich hervorragend amüsiert und ich finde es toll, dass es Schauspieler gibt, die sich auch an die schwierigen Stücke von Shakespeare wagen.“

NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG

Geschlechterkampf als edles Spiel
UNTERHAUS Bernd Lafrenz spielt Shakespeare

Als Requisiten dienen ein paar leere Weinflaschen und Kisten, als Kostüm ein Hut, ein Schleier, ein Kleid – alles andere wird mit Mimik, Gestik und Intonation in Szene gesetzt. Trotzdem und gerade deshalb gelingt die Aufführung wie am Schnürchen, denn dadurch, dass nur ein Mime das komplette Personal dieser Komödie gibt, erfährt das Dargebotene eine besondere Intimität […]
Shakespeare-Kenner Bernd Lafrenz wechselt blitzschnell die Charaktere und schlüpft einem Chamäleon gleich in die verschiedenen Rollen. Zwar rückt er dem Stück mit Kürzungen zu Leibe, aber er verstümmelt es nicht, sondern strafft es zu einem spannenden Strang, an dem er sich als fast ein Dutzend Mimen entlanghangeln kann. Freizügige Improvisation flankiert das aufgelöste Versmaß des Angelsachsen mit ausschmückenden Szenen wie dem Stierkampf, in dem Petruchio die Widerspenstige zähmt – und das ist doch allemal unterhaltsamer als die von Shakespeare gedichtete Erziehung durch den Gatten.
Dass Lafrenz Schauspieler mit Leib und Seele ist, zeigt nicht zuletzt sein liebevoller Umgang mit dem verehrten Poeten, dem er am Schluss den meisten Applaus überlässt. Er selber verdient ihn aber auch, denn die lockere Art, wie er der hehren Kunst phantasievoll und damit gewinnbringend zu Leibe rückt, verleiht dieser Commedia dell´arte noch mehr Witz, Esprit und Schwung.

ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ

Bernd Lafrenz: Die Frau bei den Hörnern gepackt
Bernd Lafrenz mit einem weiteren Shakespeare-Solo: „Der Widerspenstigen Zähmung“ in Freiburg.

Nach zwei Stunden ist Schluss mit Alleinsein. Dann ruft Bernd Lafrenz all die Menschen zu sich, die ihm dabei geholfen haben, sein neuestes Shakespeare-Solo „Der Widerspenstigen Zähmung“ auf die Bühne des Freiburger Vorderhauses zu bringen. Es sind ein gutes halbes Dutzend Männer und Frauen, die alle vom Premierenpublikum anerkennend beklatscht werden.

Doch den meisten Applaus bekommt der Freiburger Schauspieler Lafrenz selber, der erneut eine enorme Leistung gezeigt hat: In etwa zehn Männer- und Frauenrollen (und noch mehr Kostüme) ist er geschlüpft, hat temporeich und mit einem sicheren Gespür für Timing die Geschichte vorangetrieben, die er gemeinsam mit dem Regisseur Abel Aboualiten sehr frei nach Shakespeares Komödie erarbeitet hat. Mit der Routine eines Schauspielers, der seit 27 Jahren sein Publikum unterhält, überrascht und ins Treiben auf der Bühne mit einbezieht, setzt er auf einfache, aber wandlungsfähige Kulissen und Requisiten sowie seine Alleinunterhalter-Qualitäten. Wenn Lafrenz seine Zuschauer auffordert, auf das Stichwort: Verona zu skandieren: „la piú bella città d’italia“ – so geschieht das prompt und aus vollen Kehlen.

Für ihre Version der derben Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“, in der es um einen Vater in Padua geht, der eine kratzbürstige und eine sanfte Tochter hat und beide, Katharina und Bianca, zu verheiraten sucht, haben Lafrenz/Aboualiten Shakespeares Rahmenhandlung ausgebaut. Der betrunkene Kesselflicker Sly, dem beim britischen Dramatiker die Komödie vorgespielt wird, erzählt sie hier selber seiner Angebeteten, der Barfrau Jenny.

Lafrenz improvisiert großzügig, lässt viel Inhalt weg, verkürzt auch Shakespeares so präzise ausformulierte Zuspitzung auf die Erziehung der ungehorsamen Frau durch den Ehemann. Lafrenz setzt eine optisch absolut sehenswerte Szene dagegen, in der Petruchio seine Katharina bei einem Stierkampf in der Arena bändigt. Sie steht stellvertretend für Lafrenz’ Entscheidung, mit der „Widerspenstigen Zähmung“ erneut ein turbulentes Gauklerstück auf die Bühne zu bringen – das hier mit einem romantischen Finale aufwartet.

BADISCHE ZEITUNG